Livestream Tickets
4. Mai 2018

NBBL / JBBL: USC Heidelberg stellt Kooperationsteam

Der U16- und U19-Nachwuchs in der Metropolregion Rhein-Neckar bereitet sich aktuell auf die Qualifikationsrunden für die Jugend- und Nachwuchs-Basketball-Bundesliga vor. Während sich der sportliche Fokus in Richtung Juni richtet, wurde im Hintergrund eine kleine Umstrukturierung vorgenommen.  

Während in nahezu allen Ligen die Basketballsaison weitestgehend beendet ist, laufen bei den Klubs aktuell die Vorbereitungen für die kommende Spielzeit. Dies trifft selbstverständlich auch auf Heidelberg sowie den U16- und U19-Nachwuchs zu. Aktuell bereiten Alexander Schönhals (JBBL, U16) und Frenki Ignjatovic (NBBL, U19) die beiden Teams auf die Qualifikationsrunden für die neue Saison vor. Diese finden Mitte Juni (9./10.; 16./17. Und 23./24.) statt – und bieten die einzig verbliebende Möglichkeit, sich sportlich das Teilnahmerecht für die nächste Saison zu sichern. Hierfür haben die Verantwortlichen fristgerecht alle Unterlagen im Ligabüro in Hagen eingereicht. Der Qualifikations-Modus und der genaue Austragungsort werden von Seiten der Liga erst nach der Sichtung aller Klub-Bewerbungen festgelegt.

Während die sportliche Zukunft noch in den Sternen steht, gibt es bezüglich des Erscheinungsbildes bereits erste Fakten: Das Kooperationsteam der Region tritt nicht mehr als Junior Baskets Rhein-Neckar an. Ab sofort laufen die Teams unter dem Namen USC Heidelberg auf. Die konzeptionelle und regionsübergreifende Ausrichtung der beiden Mannschaften bleibt davon unangetastet. Die Zielsetzung ist es ebenfalls: Beide Mannschaften wollen zurück in die Beletage des deutschen Nachwuchsbasketballs.

Matthias Lautenschläger, geschäftsführender Gesellschafter der MLP Academics Heidelberg: „Es gibt einige Vereine in der Region, wie beispielsweise die KuSG Leimen, die SG Kirchheim, die BG Viernheim/Weinheim und andere, die mit Herzblut und großem Engagement viel für den Nachwuchs machen. Überdies gibt es neuerdings eine positive Entwicklung für den Nachwuchs durch die Gründung der Mike Townley Basketball Akademie durch die SG Mannheim. In den letzten Jahren ist aber vor allem der Spiel- sowie Trainingsbetrieb der NBBL sowie JBBL eher stiefmütterlich behandelt worden. Bereits in den vergangenen Jahren hat der USC Heidelberg finanziell sowie organisatorisch die Hauptlast in diesem Bereich getragen, weshalb es in unseren Augen konsequent ist, diese Teams unter dem Namen USC Heidelberg zu führen. Wir hoffen natürlich, die Qualifikation erfolgreich zu meistern.“